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Newsletter · September 2026 |
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Guten Tag,
Heizkörper sind selten schön. Sie stehen unter dem Fenster, sammeln Staub und passen zu keinem Raumkonzept. Wir haben uns gefragt, warum Wärme nicht Teil der Gestaltung sein kann. Die Antwort hängt jetzt an der Wand: ein Textilrahmen, der heizt und kühlt.
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| Empfang mit Heizfläche im Textilrahmen. Motiv frei wählbar, Technik unsichtbar. |
Wärme wird Teil der Architektur.
Hinter dem bedruckten Textil sitzt ein Infrarot-Heizelement. Die Strahlungswärme trifft Wände, Boden und Möbel und wird von dort gleichmäßig an den Raum abgegeben. Kein Luftzug, keine Staubaufwirbelung, keine sichtbare Technik. Was man sieht, ist das Motiv Ihrer Wahl.
Drei Funktionen in einer Fläche
| ■ | Wärme. Elektrisch als Welltherm Flex oder wassergeführt als Aquatherm Black zum Heizen und Kühlen, entwickelt mit aquatherm aus Attendorn. |
| ■ | Akustik. Mit Schallabsorber-Vlies wird die Heizfläche zum Akustikelement. |
| ■ | Gestaltung. Textil im Keder-System, jederzeit austauschbar. Neues Motiv, neue Saison, neue Marke. |
Wo das eingesetzt wird
Empfang und Wartezone, Besprechungsraum, Hotelzimmer, Praxis, Ausstellung. Überall dort, wo Technik den Raum optisch stört oder an der Wand noch ein Bild fehlt. Der Rahmen übernimmt beides: Er temperiert und er gestaltet.
Und er muss nicht an die Wand. Als Deckenelement gibt er die Wärme von oben ab, erreicht Personen und Flächen direkt und lässt die Wandflächen frei — sinnvoll überall dort, wo Stellfläche knapp ist oder die Wände schon belegt sind. Wand, Decke oder freistehend, feststehend oder mobil, auch in Sondermaßen.
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| Technik kompakt |
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Welltherm Flex Elektrisch, 230 V. Anschluss wahlweise als Plug & Play über Konturenstecker oder fest über Klemme. Als Wand-, Stand- oder Deckensystem.
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Aquatherm Black Wassergeführtes Heiz- und Kühlregister, an die vorhandene Zentralheizung angebunden. Vorlauf 35 °C genügt.
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Strahlungswärme erwärmt Wände, Decken und Möbel statt der Luft. Dadurch reichen 20 °C Raumtemperatur für dasselbe Wohlgefühl, und beim Lüften geht kaum Energie verloren.
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Nachrüsten statt aufreißen.
Der größte Vorteil zeigt sich im Projekt: Es wird nichts aufgestemmt. Kein Eingriff in die Bausubstanz, keine neuen Leitungen im Estrich, kein Bauzeitenplan, der kippt.
| ■ | Elektrisch anstecken oder an die vorhandene Heizung anschließen, fertig. |
| ■ | Für Neubau und Sanierung gleichermaßen, auch im laufenden Betrieb. |
| ■ | Wartungsfrei, langlebig, bis zu 30 % sparsamer als vergleichbare Systeme. |
Sie planen ein Objekt, richten Flächen ein oder beraten Ihre Kunden zur Haustechnik? Schicken Sie mir Grundriss, Raumbuch oder einfach ein Foto. Ich sage Ihnen, was möglich ist, welche Größen infrage kommen und worauf bei der Einplanung zu achten ist.
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Herzliche Grüße
Heinz-Josef Eickhoff
Geschäftsführer HJE Pro GmbH
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