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Ausgabe 6 · 25.11.2026 |
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Wenn der Großraum zu laut wird
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| Zwei Themen in dieser Ausgabe: warum Gespräche mehr stören als Maschinen — und was ein Schallabsorptionsgrad von 1,00 für Ihren Raum bedeutet. |
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 Akustikflächen, die wie Gestaltung aussehen. |
Das Problem sind nicht die Maschinen |
| In offenen Bürolandschaften ist der häufigste Störfaktor nicht Lärm von außen, sondern das Gespräch am Nachbartisch. Sprache zieht Aufmerksamkeit auf sich, auch wenn sie leise ist — das lässt sich nicht durch Rücksicht lösen. |
| Es ist eine Frage der Flächen: Harte, glatte Oberflächen werfen Schall zurück, weiche nehmen ihn auf. |
Was die Messwerte sagen |
| Schallabsorptionsgrad αw | 0,65 · 0,85 · 1,00 | | Messverfahren | DIN EN ISO 354, VDI 3755 | | Bautiefen | 26 · 49 · 80 · 150 mm | | Füllung | Melaminharzschaum, 25 mm | | Brandverhalten | DIN 4102 B1 |
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| αw = 1,00 ist der Bestwert der Skala und bedeutet vollständige Absorption. Und 26 mm Bautiefe heißt: Akustik, die kaum Raum kostet. |
Drei Dimensionen statt Stellwänden |
Die Systeme im Überblick • Wandsysteme im direkten Blickfeld, mit fotorealistischem Textildruck • Deckensysteme als Freiform, ergänzbar um Licht und Klimatisierung • Standsysteme als Raummodule, umstellbar ohne baulichen Eingriff
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| Die Fläche ist ohnehin da. Die Frage ist nur, ob sie den Schall zurückwirft oder aufnimmt — und was darauf zu sehen ist. |
Die Akustik-Broschüre Alle Systeme mit Absorptionswerten, Bautiefen und Aufbauten. |
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